Märchenraten




Von Rotkäppchen über Orpheus bis zur Artus-Sage

Beitragvon Demona » Mi 3. Dez 2008, 13:42

Ich weiß, da gab es mal eine Geschichte über eine chinesische Mondgöttin und einen weißen Hasen, die auf dem Mond lebten.

Diese Mondgöttin soll früher mal ein Mensch gewesen sein, die aus Trauer oder Gram zum Mond herauf stieg und dort auf einen kräutermahlenden weiß Hasen traf. :confused:
"Möge Gott sein zwischen Dir und dem Leid, an allen verlassenen Orten, die Du erreichen wirst." (ägyptischer Segensspruch "Babylon 5")

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von Anzeige » Mi 3. Dez 2008, 13:42

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Beitragvon Cellmorbasg » Do 4. Dez 2008, 16:58

Also es handelt sich wohl um die Mondgöttin, allerdings ist die Trauer in diesem Märchen nicht die eigentliche Ursache dafür, dass sie unsterblich auf dem Mond wandelt.
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Beitragvon Demona » Do 4. Dez 2008, 19:55

@ Cellmo

Ich weiß, aber leider fällt mir der Name nicht ein. Ihr Mann war ein berühmter Bogenschütze, der zum Schutz der Erdbewohner bis auf eine Sonne alle anderen vom Himmel schoß.
Dann machte er sich auf, um für sich und seine Frau den Unsterblichkeitstrank zu holen. Ein Rivale von ihm tötete ihn aber, da er auf ihn eifersüchtig war und seine Frau für sich haben wollte.
Sie hat daraufhin den Trank alleine zu sich genommen und ist zum Mond aufgestiegen und wurde zur Mondgöttin. Zum Trost schickte sie den Menschen in der Nacht Mondstrahlen herunter.
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Beitragvon Cellmorbasg » Do 4. Dez 2008, 20:12

Also ich will heut an deinem Geburtstag mal nicht so streng sein: Da du das Märchen (offensichtlich als einzigste) erkannt hast :typo_041: , sag ich den Namen und du macht mit einem neuen Märchen weiter.

Das chinesische Märchen heißt: Der Trank der Unsterblichkeit
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Beitragvon Demona » Do 4. Dez 2008, 21:06

Du bist ja so gütig zu mir. :wink:

o.k. dann schau ich mal, was ich rein setzen werde.

Es war einmal ein König, Herrscher von Lampartenland, der auf seiner Burg zu Garda am Gardasee lebte. Bevor der auf die gefährliche Reise nach der Burg Montabur aufbricht, wo er die Tochter des heidnischen Königs Machorel für sich gewinnen will, gibt ihm seine Mutter einen Ring und rät ihm, in den Bergen Hilfe zu suchen. Er findet sie dort in Gestalt des elfenhaften Zwergen Alberich, der bekennt, sein eigentlicher Vater zu sein. Alberich stattet ihn mit einer goldenen Rüstung und den Schwert Rose aus, das sogar Steine und Drachenhaut zu durchdringen vermag. Nur durch die Hilfe des unsichtbaren Alberichs, der ihn auf der Reise begleitet, gelingt es, die Königstochter zu entführen.
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Beitragvon seirex » Do 4. Dez 2008, 22:13

Die Sage von Ortnit

Hab' natürlich sofort Siegfried vor Augen gehabt,
wie er Alberich "jagt".
Dann bin ich aber doch auf Ornit gekommen (Aber nur per Buch :oops: ).

LG

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Beitragvon Demona » Do 4. Dez 2008, 22:39

Hey, du bist ja ein ganz fixer. :mrgreen:

Gratulation, es ist natürlich die Sage von Ortnit, Sohn von Alberich und Vater von Wolfdietrich. :wink:

Gebe den Ratestab mal an seirex weiter.
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Beitragvon seirex » Do 4. Dez 2008, 23:49

Ok!

Ein jeder Schmeichler mästet sich [denkt an mich!]
Vom Fette des, der willig auf ihn hört.
Die Lehr ist zweifellos wohl ? einen Käse wert!?



LG

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Beitragvon Gast » Sa 6. Dez 2008, 13:00

Der Rabe und der Fuchs


LG
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Beitragvon seirex » Sa 6. Dez 2008, 16:47

Ahh wie gemein ;-)

Ist natürlich richtig! Du bist drann!

LG

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