Ich weiß, da gab es mal eine Geschichte über eine chinesische Mondgöttin und einen weißen Hasen, die auf dem Mond lebten.
Diese Mondgöttin soll früher mal ein Mensch gewesen sein, die aus Trauer oder Gram zum Mond herauf stieg und dort auf einen kräutermahlenden weiß Hasen traf.
Also es handelt sich wohl um die Mondgöttin, allerdings ist die Trauer in diesem Märchen nicht die eigentliche Ursache dafür, dass sie unsterblich auf dem Mond wandelt.
Ich weiß, aber leider fällt mir der Name nicht ein. Ihr Mann war ein berühmter Bogenschütze, der zum Schutz der Erdbewohner bis auf eine Sonne alle anderen vom Himmel schoß.
Dann machte er sich auf, um für sich und seine Frau den Unsterblichkeitstrank zu holen. Ein Rivale von ihm tötete ihn aber, da er auf ihn eifersüchtig war und seine Frau für sich haben wollte.
Sie hat daraufhin den Trank alleine zu sich genommen und ist zum Mond aufgestiegen und wurde zur Mondgöttin. Zum Trost schickte sie den Menschen in der Nacht Mondstrahlen herunter.
Also ich will heut an deinem Geburtstag mal nicht so streng sein: Da du das Märchen (offensichtlich als einzigste) erkannt hast :typo_041: , sag ich den Namen und du macht mit einem neuen Märchen weiter.
Das chinesische Märchen heißt: Der Trank der Unsterblichkeit
o.k. dann schau ich mal, was ich rein setzen werde.
Es war einmal ein König, Herrscher von Lampartenland, der auf seiner Burg zu Garda am Gardasee lebte. Bevor der auf die gefährliche Reise nach der Burg Montabur aufbricht, wo er die Tochter des heidnischen Königs Machorel für sich gewinnen will, gibt ihm seine Mutter einen Ring und rät ihm, in den Bergen Hilfe zu suchen. Er findet sie dort in Gestalt des elfenhaften Zwergen Alberich, der bekennt, sein eigentlicher Vater zu sein. Alberich stattet ihn mit einer goldenen Rüstung und den Schwert Rose aus, das sogar Steine und Drachenhaut zu durchdringen vermag. Nur durch die Hilfe des unsichtbaren Alberichs, der ihn auf der Reise begleitet, gelingt es, die Königstochter zu entführen.