Klassiker-Rätsel




Literatur-Klassiker und historische Literatur

Beitragvon Demona » Di 24. Feb 2009, 13:27

Leider keine Zeit, meine Eltern waren über Karneval da und morgen ist der nächste Englischtest.

Ich habe aber auch noch keine Idee. Hast du noch einen anderen Ausschnitt aus dem Buch? :wink:
"Möge Gott sein zwischen Dir und dem Leid, an allen verlassenen Orten, die Du erreichen wirst." (ägyptischer Segensspruch "Babylon 5")

"Wichtig ist nur, was du mit der Zeit anfängst, die dir in deinem Leben gegeben ist." (Gandalf zu Frodo in Moria, HdR- Die Gefährten)
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Beitragvon Cellmorbasg » Di 24. Feb 2009, 17:35

Hat es etwas mit Sinaida Hippius oder Dmitri Mereschkowski zu tun?
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Beitragvon Gast » Di 24. Feb 2009, 18:13

@Cellmo

Nein, hat es nicht, aber die geografische Richtung deiner Gedanken ist auf jeden Fall schon mal richtig.

@Demona

Hier noch ein weiterer Auszug:

"Ich zählte damals sechzehn Jahre. Es war im Sommer 1833. Ich wohnte in Moskau bei meinen Eltern. Sie hatten sich in der Nähe des Kalugaschen Tores, dem Neskutschni-Garten gegenüber, eine Villa gemietet. Ich bereitete mich auf die Universität vor, studierte jedoch sehr wenig und ohne besonderen Eifer."


Liebe Grüße
Trevor
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Beitragvon Cellmorbasg » Di 24. Feb 2009, 18:37

'Erste Liebe' von Iwan Sergejewitsch Turgenew?
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Beitragvon frared » Do 26. Feb 2009, 12:38

nie gehoert. :blush:
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Beitragvon Gast » Do 26. Feb 2009, 20:00

@ Cellmo

Richtig! :typo_038:


LG
Trevor
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Beitragvon Cellmorbasg » Do 26. Feb 2009, 20:14

Danke für den Applaus, aber ich bin immer bestrebt ihn an die richtigen Stellen weiterzugeben: in diesem Fall waren das (nicht zum ersten Mal) Google und Wikipedia. Also Applaus für das Meer an Information das uns das Internet zu geben hat.

Und nun folgende Aufgabe für euch:

Ihr werdet zusammen sein, wenn die weißen Flügel des Todes eure Tage scheiden.
Ja, ihr werdet selbst im stummen Gedenken Gottes zusammen sein.
Aber lasst Raum zwischen euch.
Und lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen.
Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel:
Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.
Füllt einander den Becher, aber trinkt nicht aus einem Becher.
Gebt einander von eurem Brot, aber esst nicht vom selben Laib.
Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch allein sein,
So wie die Saiten einer Laute allein sind und doch von derselben Musik erzittern.
Gebt eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut.
Denn nur die Hand des Lebens kann eure Herzen umfassen.
Und steht zusammen, doch nicht zu nah:
Denn die Säulen des Tempels stehen für sich,
Und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten der anderen.
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Beitragvon Cellmorbasg » Di 3. Mär 2009, 19:34

Braucht ihr Hilfe?

Ein etwas bekannterer Auszug hilft vielleicht?

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht,
sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.


Das ganze ist aus den 20ern von einem libanesisch-amerikanischen Philosoph.
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Beitragvon frared » Di 3. Mär 2009, 19:42

gelesen hab ichs noch nie aber ich könnt google fragen ...
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Beitragvon Demona » Di 3. Mär 2009, 19:43

Ehrlich? :wink:

Ich habe keinen Plan und keine Vorstellung und ich möchte mit dem googeln noch warten, außerdem fangen meine Linsen an zu drücken und meine Brille ist kaputt. 8)
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