Klassiker-Rätsel




Literatur-Klassiker und historische Literatur

Beitragvon frared » Mo 16. Feb 2009, 22:39

platon, die republik?
hg wells, irgendwas mit reise durch die zeit?
orwell, 1984?

:mrgreen:
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von Anzeige » Mo 16. Feb 2009, 22:39

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Beitragvon Gast » Di 17. Feb 2009, 14:40

Hm, ich habe auch keine Idee parat.
Klingt nach was sozialutopischem und da ich mich sehr selten mit Utopien befasse, habe ich bei diesem Rätsel wohl auch keine Chance, aber ich bin auf die Lösung gespannt.
Der Auszug klingt auf jeden Fall interessant.

Wenn es etwas sein sollte, was ich doch kenne, dann Schande auf mein Haupt.


@ Cellmo

Ich habe mich ja lange gesträubt, den HdR zu lesen, aber ich war von der ersten Seite an regelrecht begeistert von dem Buch. Ich habe die ersten zwei Teile hinter mir und beginne grade mit dem dritten Teil "Die Wiederkehr des Königs".
Ich darf gar nicht dran denken, dass es bald ausgelesen ist, das macht mich ganz traurig.


LG
Trevor
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Beitragvon Alsionna » Di 17. Feb 2009, 15:29

Da eigentlich alle anderen bekannten Utopien schon genannt sind, schlage ich mal Thomas Moore; Utopia vor. Wie gesagt, das Buch habe ich schon vor Jahren verbummelt. Sonst fiele mir nur noch 'Gullivers Reisen' von Jonathan Swift ein :( :?: .
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Beitragvon Cellmorbasg » Di 17. Feb 2009, 16:32

Ich habe mich ja lange gesträubt, den HdR zu lesen, aber ich war von der ersten Seite an regelrecht begeistert von dem Buch. Ich habe die ersten zwei Teile hinter mir und beginne grade mit dem dritten Teil "Die Wiederkehr des Königs".
Ich darf gar nicht dran denken, dass es bald ausgelesen ist, das macht mich ganz traurig.

Das freut einen HdR-Fan wie mich natürlich außerordentlich :mrgreen:

Zum Rätsel: Äh, keine Ahnung :flag_of_truce:
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Beitragvon Demona » Di 17. Feb 2009, 20:14

And the winner is...


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"Möge Gott sein zwischen Dir und dem Leid, an allen verlassenen Orten, die Du erreichen wirst." (ägyptischer Segensspruch "Babylon 5")

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Beitragvon Alsionna » Di 17. Feb 2009, 22:50

Wie sagte doch ein oft zitierter Zaubergreis:"Mein Gedächtnis ist so gut wie es immer war..."

Auf ein Neues:
Mein Name nur soll meine Grabschrift sein,
Kann er nicht Ehre meinem Staub verleihn;
Dann soll kein andrer Ruhm gedenken mein;
Mein Grab zu zeigen sei nur ihm verliehn -
Mit ihm vergessen sein gedacht durch ihn.

Der Name des Authors reicht auch mir :wink:
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Beitragvon Gast » Mi 18. Feb 2009, 16:27

Lord Byron?


LG
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Beitragvon Alsionna » Mi 18. Feb 2009, 18:41

Stimmt :cheerleader:

Was mich gestern beim Abschreiben irritiert hat, war, daß mich die Widmung in dem Gedichtband daran erinnert hat, daß ich das Büchlein zur Hochzeit bekommen habe. Bin ich so seltsam, daß man mir sowas schenkt oder sind meine Freundinnen so schräg drauf gewesen???
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Beitragvon Gast » Mi 18. Feb 2009, 20:12

Hm, ist doch ein tolles Geschenk, wenn vll auch der Anlass nicht so passend gewählt war...vll war ein Hauch Ironie dabei.

Hier der nächste Auszug:

"In diesem Augenblick begann mein wirkliches Leiden. Ich zerbrach mir den Kopf, sann und grübelte und beobachtete, wenn auch möglichst heimlich, unablässig Sinaida. Es ging eine Veränderung mit ihr vor, das war augenscheinlich. Sie machte einsame und lange Spaziergänge. Gar oft zeigte sie sich den Gästen nicht einmal: stundenlang saß sie einsam in ihrem Zimmer. Das war früher nie vorgekommen."


LG
Trevor
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Beitragvon Gast » Di 24. Feb 2009, 11:02

Zu schwer oder keine Zeit?


LG
Trevor
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